RUSSISCHE FILMKUNST: Es tut nicht weh

Tata ist eine bildschöne Mätresse. Sie verführt Mischa und verschafft ihm und seinen Freunden Zugang zu reichen Kunden. Allerdings stößt
die Affäre mit dem jungen Unternehmer Tatas Gönner auf, denn dieser ist besorgt, dass Tatas neuer Lebenswandel den Verlauf ihrer Krebserkrankung, die sie vor Mischa geheim hält, beschleunigt.

“Es tut nicht weh“ ist wohl der einzige Film Balabanows, in dem keine schlechten Menschen vorkommen – ein Märchen ohne Bösewichter.
Quelle: kulturportal-russland.de

Flyer zum Film

Russische Filmkunst „Fremd unter seinesgleichen“

Am 17. März 2018 im Kino im Künstlerhaus – Sophienstr. 2 Hannover

Rußland 1917: Um Moskau vor einer Hungersnot zu retten, sammelt das tscherkessische Gebietskomitee Geld und Schmuck zum Ankauf von Nahrungsmitteln aus dem Ausland. Während des Transports in die Hauptstadt wird der gepanzerte Zug zunächst von Weißgardisten, wenig später von Banditen überfallen. Die wertvolle Ladung verschwindet, und ein Rotarmist gerät in den Verdacht, ein Verräter zu sein. Er flieht und versucht auf eigene Faust, seine Unschuld zu beweisen.
Ein Revolutionsfilm, eindrucksvoll inszeniert im Stil eines ereignisreichen Abenteuer. Sowjetischer Film im Genre des Western. Das Debüt-Werk des Regisseurs Nikita Michalkow, basierend auf der Geschichte von Eduard Volodarsky und Nikita Michalkow „Rotes Gold“, geschrieben auf der Grundlage einer Notiz in der Zeitung.
Quelle: zweitausendeins.de

Flyer zum Film

„Junge Virtuosen aus Sankt Petersburg“

SAMBLEBEN „Junge Virtuosen aus Sankt Petersburg“, heißt ein Konzert, vorgetragen von jungen Solisten aus St. Petersburg, das im Januar 2019 an in der Kirche zu Sambleben (Braunschweig) stattfindet. Es erklingen Werke von Bach, Saint-Saens, Brahms und Lalo. Ein besonderer Gast beim Konzert ist Felix Gazzaev – Student der musikalischen Sekundarschule von M.P. Mussorgski in St. Petersburg. Benefizkonzerte und Musikfestivals in Russland, Deutschland, Spanien sowie Großbritannien zeichnen seinen Erfolg aus. Die Anerkennung seines Talents findet er als Teilnehmer an zahlreichen internationalen Musikwettbewerben, unter anderem am Violinwettbewerb Henry Mario in Lichtenberg.