Russische Filmkunst – Der Bote

Am 06. April 2019 im Kino im Künstlerhaus – Sophienstr. 2 Hannover

Ivan Miroshnikov, ein 17-jähriger Abiturient, schafft es nicht an die Universität und bekommt einen Job als Kurier in einem kleinen Verlag. Zur gleichen Zeit lassen sich seine Eltern scheiden. Seine ironische und nachlässige Einstellung zu seinem neuen, erbärmlichen Job verdeckt die tiefe Verwirrung seiner Seele. Durch reinen Zufall trifft er ein Mädchen namens Katya, die Tochter eines berühmten Professors.

Link zum Flyer

 

Quelle: Wikipedia

 

75. Jahrestag der Zerriss der Leningrader Blockade

Am 27. Januar 2019 fand in Hannover eine Gedenkfeier statt, die dem 75. Jahrestag der vollständigen Aufhebung der Belagerung von Leningrad gewidmet war.


Der Saal des städtischen Kulturzentrums „Pavillon“ war voll mit Teilnehmern. Der Abend wurde organisiert von öffentlichen Organisationen aus Hannover. Zum einen von der Gesellschaft „St. Petersburg“ in Hannover unter der Leitung von Sofia Khokhlova und zum anderen von der Deutsch-Russischen Gesellschaft Niedersachsens, die von Alexander Osovitsky geleitet wird. Unterstützt wurde der Gedenkabend von dem Koordinierungsrat der Niedersächsischen russischsprachiger Landsleute mit der Vorsitzenden Victoria Abashina.

Die Veranstaltung wurde von Alina Bezruk – Vize-Konsul der Russischen Föderation aus Hamburg besucht. In der musikalisch- literarischen Inszenierung erklangen klassische Musikstücke von Alexander Osovitsky, Lieder und Gedichte der Kriegsjahre, die von Meistern des künstlerischen Wortes aus Hannover – Konstantin Schneider, Tatyana Zemtsovskaya und Dmitry Mikhlin – vorgetragen wurden.

Mikhail Zemtsovsky war der Autor der Geschichte, auf deren Grundlage die Produktion aufgebaut wurde. Dank der hervorragenden Meisterschaft der Künstler, durch ihre Gefühlsinterpretationen und ihrer künstlerischen Fähigkeit, sowohl in der Performance als auch in der Balance von Text und Musik, konnten sich die Zuhörer in die Atmosphäre des belagerten Leningrads hineinversetzen, die Atmosphäre spüren und sich einfühlen.

Die Klangpalette des Abends auf der tonalen und emotionalen Ebene weckte trotz der Dramatik Hoffnung und die Töne der letzten Werke klangen nach Befreiung. Die tiefe Stille am Ende des Abends wurde durch stürmischen Applaus unterbrochen. Alexander Osovitsky und Sofia Khokhlova dankten den Darstellern und Autoren des Abends in abschließenden Worten. Weiterer Dank wurde der „Abteilung für Beziehungen zu ausländischen russischen Landsleuten“ vom  „Ausschusses für Außenbeziehungen von St. Petersburg“ für ihre Aufmerksamkeit für die Durchführung der Veranstaltung ausgesprochen.

Die führende Spezialist der Abteilung Daria Ilinskaya sandte Umschläge für die Veranstaltung in Hannover – spezielle Umschläge „Kinder der Welt für Kinder des Krieges“, die von Schülern des Jugendkulturpalastes in St. Petersburg vorbereitet wurden, und Bänder der Leningrader Blockade, die vom „Press and Media Relations-Ausschuss“- vergeben wurden. Diese wurden an Veteranen des 2 Welt Krieges und Überlebenden der Blockade von Leningrad , die in Niedersachsen leben, verteilt.

Der Text wurde von Alexander Osovitsky vorbereit.

 

Weitere Quellen:

russkoepole.de
spbrumir.ru

Konzert in der Apostelkirche Hannover!

Ein klangvolles Konzert mit Werken von Antonio Vivaldi, Johann Sebastian Bach, Eugene Ysaye, Nathan Milstein, Sergei W. Rachmaninoff und Johan Halvorsen.

 

Gespielt von:
Felix Gazzaev – Violine (Student aus Sankt Petersburg)
Alexander Osovitskiy – Cello (Leitung und Cellist aus Hannover)
Emanuel Ratiu – Klavier (Student der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover)
Theodora Kromke – Cello  (Musikschülerin aus Langenhagen)
Laurenz Kretschmann – Cello (Musikschüler aus Hannover)

Beim Konzert anwesend waren unter anderem der Honorarkonsul der Russischen Föderation Dr. Wiese und seine Ehegattin.

Workshop für Violine und Cello

Der Workshop richtet sich an junge Geiger und Cellisten aller Altersstufen. Kinder und Jugendliche können bei entsprechender Eignung teilnehmen, müssen aber in Begleitung eines Erwachsenen sein. Anschließend findet ein Konzert in der Apostelkirche statt. Mitwirkende sind Musikschüler der Musikschule Sankt Petersburg und Langenhagen.

Leitung: Dipl. Violinpädagoge Savelij Shalman  &  Dipl. Cellopädagogin Elfriede Kalapis-Gurean
Beginn: 19.01.2019. Um 16.00 Uhr
Ort: Celler Straße 78, 30161 Hannover

 

Willkommen zu unserem Workshop

Violine
Savely Shalman ist ein bekannter Violinpädagoge aus St. Petersburg.  Er studierte bei Prof. A. Sergeev am Konservatorium in Leningrad, wirkte zunächst als Orchester- und Kammermusiker, bevor er 1972 die pädagogische Laufbahn einschlug. Er ist seitdem Professor für Violine am Petersburger Konservatorium und an der Spezialmusikschule für Hochbegabte. Savelij Shalman entwickelte eine eigene, höchst effektive Methodik mit dem Ziel, möglichst vielen Schülern ein professionelles Niveau zugänglich zu machen und lebenslange Spielfähigkeit und Musizierfreude zu entwickeln.
Unter seinen Schülern sind viele Preisträger internationaler Wettbewerbe und Mitglieder berühmter Orchester. Mit Meisterkursen und Vorträgen tritt er in ganz Russland, Europa und den USA auf. Als Juror nimmt er an internationalen Violinwettbewerben teil. Außerdem veröffentlichte er zahlreiche Arbeiten zur Violinmethodik und Repertoiresammlungen für Violine. Seine Violinschule „Ich werde Geiger“ ist eines der international erfolgreichsten Schulwerke.

 

Cello
Elfriede Kalapis-Gurean hat an der Musikhochschule in Klausenburg/Rumänien Hauptfach Violoncello studiert. Nach Beendigung des Studiums war sie sechs jahrelang als Cellistin in der Staatsphilharmonie Klausenburg tätig. Sie übersiedelte in der Bundesrepublik Deutschland und hat bei Professor Gerhard Hamann an der Musikakademie in Trossingen weiter studiert.
Elfriede Kalapis-Gurean war langjähriges Mitglied des „Guarneri Ensemble“, das zahlreiche Auftritte im ganzen Bundesgebiet hatte.
Seit 1985 unterrichtet Frau Kalapis-Gurean an der Musikschule Langenhagen das Fach Cello und Kammermusik. Sehr erfolgreich haben auch viel ihrer Schüler an dem Wettbewerb „Jugend musiziert“ teilgenommen.

 

Colours of St. Petersburg

„Erinnerungen an das Art-Café Streunende Hund“

Am 08. September um 18 Uhr
Zu Gast im „Theater in der List“

Dichter des Silbernen Zeitalters der russischen Poesie:
A. Achmatowa, N. Gumiljov, W. Knjazev, R.Ivnev, W. Majakowski, D.Burljuk und andere
In der deutschen Übersetzung des Dichters Alexander Nitzberg

Moderation und Lesung:
Dmitri Michlin
Willi Schlüter

Solisten:
Mikhail Dantschenko – Klavier
Peter Saweljew – Klavier
Alexander Osovitskiy – Cello

Ausstellung von Gemälden zeitgenössischer russischer KÜnstler:
D. Vaynman, A. Kurz, K.Tyshchenko, O. Tretyak
08 – 09 September von 16 – 21 Uhr

Verfasserin des Programms – Z. Dmitrieva
Projektleitung – A. Osovitskiy
Musikredakteurin – Natella Nebieridze

 

Flyer: Art-Café Der Streunende Hund

Flyer: Colours of St. Petersburg

RUSSISCHE FILMKUNST: Es tut nicht weh

Tata ist eine bildschöne Mätresse. Sie verführt Mischa und verschafft ihm und seinen Freunden Zugang zu reichen Kunden. Allerdings stößt
die Affäre mit dem jungen Unternehmer Tatas Gönner auf, denn dieser ist besorgt, dass Tatas neuer Lebenswandel den Verlauf ihrer Krebserkrankung, die sie vor Mischa geheim hält, beschleunigt.

“Es tut nicht weh“ ist wohl der einzige Film Balabanows, in dem keine schlechten Menschen vorkommen – ein Märchen ohne Bösewichter.
Quelle: kulturportal-russland.de

Flyer zum Film

Russische Filmkunst „Fremd unter seinesgleichen“

Am 17. März 2018 im Kino im Künstlerhaus – Sophienstr. 2 Hannover

Rußland 1917: Um Moskau vor einer Hungersnot zu retten, sammelt das tscherkessische Gebietskomitee Geld und Schmuck zum Ankauf von Nahrungsmitteln aus dem Ausland. Während des Transports in die Hauptstadt wird der gepanzerte Zug zunächst von Weißgardisten, wenig später von Banditen überfallen. Die wertvolle Ladung verschwindet, und ein Rotarmist gerät in den Verdacht, ein Verräter zu sein. Er flieht und versucht auf eigene Faust, seine Unschuld zu beweisen.
Ein Revolutionsfilm, eindrucksvoll inszeniert im Stil eines ereignisreichen Abenteuer. Sowjetischer Film im Genre des Western. Das Debüt-Werk des Regisseurs Nikita Michalkow, basierend auf der Geschichte von Eduard Volodarsky und Nikita Michalkow „Rotes Gold“, geschrieben auf der Grundlage einer Notiz in der Zeitung.
Quelle: zweitausendeins.de

Flyer zum Film

„Junge Virtuosen aus Sankt Petersburg“

SAMBLEBEN „Junge Virtuosen aus Sankt Petersburg“, heißt ein Konzert, vorgetragen von jungen Solisten aus St. Petersburg, das im Januar 2019 an in der Kirche zu Sambleben (Braunschweig) stattfindet. Es erklingen Werke von Bach, Saint-Saens, Brahms und Lalo. Ein besonderer Gast beim Konzert ist Felix Gazzaev – Student der musikalischen Sekundarschule von M.P. Mussorgski in St. Petersburg. Benefizkonzerte und Musikfestivals in Russland, Deutschland, Spanien sowie Großbritannien zeichnen seinen Erfolg aus. Die Anerkennung seines Talents findet er als Teilnehmer an zahlreichen internationalen Musikwettbewerben, unter anderem am Violinwettbewerb Henry Mario in Lichtenberg.

 

Treffen: Vertreter der russischsprachigen öffentlichen Organisationen aus Niedersachsen

In Hannover fand am 17. Dezember das letzte Treffen in 2017, von den Vertretern der russischsprachigen öffentlichen Organisationen des Landes Niedersachsen, statt.

Im ersten Teil des Treffens wurde von der Vorsitzenden des Niedersächsischen Koordinierungsrates russischsprachigen öffentlichen Organisationen des Landes Niedersachsen,  Viktoria Abashina, die Eröffnungsrede gehalten. Sie berichtete insbesondere über die Aktivitäten der Gesamtdeutschen KR im Jahr 2017 sowie über die Arbeitspläne für 2018. Vertreter der deutsch-russischen Gesellschaften hörten den Informationen mit großem Interesse zu und diskutierten über zukünftige Aktivitäten und Pläne für ihre Teilnahme.

Der zweite Teil des Treffens war den Präsentationen der Vertreter der Gesellschaften gewidmet, die Bekanntschaft mit den Aktivitäten der auf dem Treffen vertretenen Organisationen: der Sportverein von Hannover, die Deutsch-Russischen Gesellschaften und die Kulturzentren von Hannover, Göttingen, Wolfsburg, Celle und anderen Städten.

Im letzten Teil des Treffens wurden der Vorsitzende des Koordinierungsrates des Landes Niedersachsen und der Vertreter des Landes in der Bundesversammlung des KR gewählt.

Nach der Abstimmung wurde Viktoria Abashina für die nächste Amtszeit zur Vorsitzende der Niedersächsischen KR gewählt.

Die Vorsitzende berichtete über die dringende Notwendigkeit, den Vorstand zu erweitern, und schlug vor, Alexander Osovitsky zu ihrem stellvertretenden Vorsitzenden zu machen. Für diesen Vorschlag stimmten die Teilnehmer einstimmig zu.

Irina Pravdina

http://russkoepole.de